Sekundärtraumatisierung

14.04.2016

Belastungen und Sekundärtraumatisierung in der Begleitung traumatisierter Menschen

Fortbildung

Köln / MUM

Traumatisierte Menschen zu begleiten, kann zu einer Belastung und kann auch zu Sekundär- (oder indirekter) Traumatisierung führen.

  • Wie kommt das?
  • Was sind Voraussetzungen und besondere Risiken dafür?
  • Woran merke ich das?
  • Wie verhält sich Sekundärtraumatisierung zu Primärtraumatisierung?
  • Was kann präventiv, was intervenierend und unterstützend getan werden?
  • Individuell, in Teams und in Institutionen?

Diese Fortbildung wird einen respektvollen Blick auf dieses „Berufsrisiko“ werfen,
Selbstfürsorge wird als professionelle Haltung im Umgang mit sich und dem Klientel akzentuiert, ohne Vorwurf oder Abwertung der Indirekten Traumatisierung.

Es werden Aspekte des (ob und wie) Sprechens über das traumatische Geschehen besprochen sowie Fragen der Beziehungsgestaltung, des Selbstverständnisses wie des Verständnisses des (Unterstützung suchenden) Gegenübers.

Die Fortbildung wird gestaltet mit Input, Austausch und praktischen Übungen.
Ihre Fragen und Alltagserfahrungen sind herzlich willkommen.