„Grenzen“

„Grenzen“ – eine Idee und ihre Möglichkeiten

„Die Grenze“ ist ein Wort der Alltagssprache, das jede*r versteht: Hier geht es nicht weiter, das kann ich nicht, das will ich nicht. Die Grenze trennt zwischen diesem und jenem. Sie hat aber auch eigene Qualität und Beschaffenheit: Ist sie dicht oder durchlässig? Fest oder veränderlich? Darf sie sich bewegen, erweitern, verändern – oder lieber nicht? Wovon hängt das ab?

 

„Die Grenze“ spielt eine Rolle für Selbstaussagen („Ich kann/möchte das nicht.“, „Ich bin begrenzt.“), für Beziehungsaspekte („eine grenzenlose Liebe“, „begrenzte Zeit des Miteinanders“, „Du gehst hier über meine Grenze.“), für Zuweisungen („Du bist übergriffig.“) und damit auch für Verallgemeinerungen, (moralische, politische) Erwartungen sowie im beraterischen oder therapeutischen Rahmen, wenn an oder mit Grenzen gearbeitet wird.

 

„Die Grenze“ ist vielleicht doch eine vielfältigere Metapher als es auf den ersten Blick scheint.
Ich biete Ihnen dazu Zeit und Raum begleiteter und strukturierter Reflexion.