In meiner Arbeit sind mir wichtig

* Empathie *
* Emotionen als Informationsquelle *
* Strukturiertes Denken *
* Präzision *
* Respekt vor Bewältigungs- und Überlebensstrategien *
* Beweglichkeit *
* Entdeckung von Ressourcen *
* Stabilisierung *
* Erweiterung von Entscheidungs- und Handlungsfähigkeiten *
* Selbst-Wertschätzung *
* Prozess- & Beziehungsperspektiven *
* systemische & gesellschaftliche Perspektiven *
* Freiheit & Verantwortung *
* Methodenvielfalt *
* Ernsthaftigkeit *
* Humor *
* Vertrauen *
* Wachstum *
* Zulassen von Widersprüchen*
* Genuss an der Arbeit *

Konzeptionelles

Menschen sehe ich sowohl als Gestaltende wie auch als Ergebnis ihrer Lebensbedingungen. Wir gestalten unsere unmittelbare Umgebung und die gesellschaftlichen Bedingungen, in denen wir leben und die uns wiederum prägen. Unser Handeln, Sein, Denken und Fühlen sind Bewegungen einer Wechselbeziehung.

 

Dies in meine Arbeit einzubeziehen, bedeutet sowohl individuelle Entlastung als auch erweiterte Handlungsspielräume.

 

Ich gehe davon aus, dass das Wesen der Dinge nicht unmittelbar in ihrer Erscheinung zu sehen ist. Ich möchte die Wirklichkeiten und Bedeutungen dahinter aufsuchen und thematisieren. Mir ist es wichtig, Strukturen zu erkennen.

 

Gefühle betrachte ich als Erkenntnisquelle, die nicht im Widerspruch zu Rationalität stehen.

 

Menschen sowie Institutionen haben Stärken und Ressourcen, die es möglicherweise zu entdecken und zu entfalten gilt. Ich gehe davon aus, dass Menschen auch in belastenden Situationen, in traumatischen Situationen, alles tun, um bestmöglich zu leben bzw. zu überleben.
Die Strategien, die wir wählen, sind stets Wege der Bewältigung, Versuche der Selbstheilung, auch wenn sie selbstbehindernde Anteile beinhalten. In ihnen zeigen sich Ressourcen und Stärken. Sie haben Sinn und Funktion. Diesen Sinn zu erkennen und erfahrbar zu machen, zu würdigen und seine Energie nutzbar zu machen, ist Teil meiner beraterischen Arbeit. Gleichzeitig geht es darum, aus der Identifikation mit der Belastung heraustreten.

 

Ich habe Respekt vor der gewordenen Struktur eines Menschen sowie eines Systems – so wie es ist, hat es sich sinnvoll organisiert. Und gleichzeitig kann es darum gehen, nicht beim Gegebenen stehen zu bleiben – so wie es ist, muss es nicht bleiben. Die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, eigenen Wege und Lösungen finden, ist der Prozess im Spannungsfeld von Person, Team und Organisation, den ich als Supervisorin begleite.

 

Methoden

Unterschiedliche Methoden können je nach Ziel, Situation und Personen gewählt werden. Mein Methodenangebot speist sich aus

  • klientenzentrierter Gesprächsführung
  • systemischen Perspektiven
  • körperbezogener Arbeit
  • Imaginationen
  • Gestalttherapeutischen Methoden / Ansätze
  • Kreativen Methoden
  • Aufstellungen, Rollenspiele