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Termine 2012
24.
- 25.03.2012
Marburg, Technologie- und Tagungszentrum (TTZ)
Veranstalter: Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer
e.V. (BDÜ), Landesverband Hessen e.V.
Seminar:
"Grundbegriffe
der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychopharmakologie"
für
Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen, die sich auf
Psychiatrie, Psychotherapie und/oder Psychopharmakologie
spezialisieren
wollen, auf diesen Gebieten arbeiten bzw. daran
interessiert sind.
04.05.2012
Mannheim
Veranstalterin: PLUS, Mannheim
Seminar:
"Liebe
auf Augenhöhe, wenn (mindestens) Eine traumatisiert ist
- Sekundärtraumatisierung in lesbischen Beziehungen"
für
alle interessierten Lesben
10.05.2012
Veranstaltungsort tba
Veranstalterin: GISA Marburg
Seminar:
"Belastung
und Indirekte Traumatisierung
in der professionellen Begleitung traumatisierter Kinder
und
Erwachsener - Entstehung, Verständnis, Selbstfürsorge und
Beziehungsaspekte in der Arbeit"
für
Mitarbeitende in Jugendhilfeeinrichtungen
10.
- 12.09.2012
Marburg, Lebenshilfe Hessen
Veranstalterin: Lebenshilfe Hessen, Marburg
Seminar:
"Vom
Umgang mit dem Trauma ... und der eigenen Belastung"
für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit traumatisierten
Menschen arbeiten
25.
- 28.10.2012
Köln
Veranstalter: KIB, Köln
Seminar:
"Keine
Angst vor Traumata
Traumata als (Nicht-)Thema in Beratung und Psychotherapie
–
eine Herausforderung in der professionellen Unterstützung"
für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit traumatisierten
Menschen arbeiten
24. - 25.03.2012
Marburg, Technologie- und Tagungszentrum (TTZ)
Veranstalter: Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer
e.V. (BDÜ), Landesverband Hessen e.V.
Seminar:
"Grundbegriffe
der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychopharmakologie"
für
Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen, die sich auf
Psychiatrie, Psychotherapie und/oder Psychopharmakologie
spezialisieren
wollen, auf diesen Gebieten arbeiten bzw. daran
interessiert sind.
Spezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich,
allgemeine
medizinische Vorkenntnisse sind von Vorteil.
Die Seminarsprache ist Deutsch.
Inhalt: Grundlagen aus den Bereichen Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychopharmakologie.
Ein Referent und eine Referentin aus der Praxis geben
Einblicke in diagnostische und therapeutische Verfahren. Am
Sonntag im Anschluss Möglichkeit zur Erörterung
terminologischer Fragen und Übersetzungsbeispiele (DE-EN).
Programm
Samstag,
24.03.2012
9.00 bis 9.30 Uhr: Anmeldung
9.30 bis 11.00 Uhr: Die Physiologie des Gehirns
9.30 bis 11.00 Uhr:Allgemeine Pharmakologie
11.30 bis 13.00 Uhr: Spezielle Psychopharmakologie
14.00 bis 15.30 Uhr: Psychische Störungen nach ICD 10
16.00 bis 17.30 Uhr: Schizophrenie: Diagnosestellung und
Behandlung
Herr Dr. Redies arbeitet als Facharzt für Psychiatrie und
Psychotherapie in der Institutsambulanz der Vitos Klinik
Marburg.
Neben seiner ärztlichen Tätigkeit ist er als Referent bei
Medi-Learn
in Marburg (Examensvorbereitung) sowie in der fachärztlichen
Fortbildung (Psychopharmaka und Neurophysiologie) tätig.
Arbeitsschwerpunkt ist die Psychopharmakotherapie
psychotischer
Störungen.
Sonntag,
25.03.2012
9.30 bis 11.00 Uhr: Trauma und Traumatisierung
11.30 bis 13.00 Uhr: Traumabehandlung
Ab 14.00 Uhr: Diskussion und Austausch zu
übersetzungsbezogenen Fragestellungen (EN-DE, für
Interessierte)
Frau Dr. Tanja Rode, Dipl.-Politologin und Supervisorin
(DGSv),
bietet Supervision und Coaching, Beratung und Psychotherapie
(HPG), Fortbildungen und Vorträge, Lehraufträge und
Lehrsupervision; u.a. für Jugendhilfe und Schule, ambulante
Psychotherapie und stationäre Einrichtungen,
wissenschaftliches
Arbeiten.
Einige inhaltliche Schwerpunkte sind: Begleitung und
Unterstützung von Frauen mit traumatischen Erfahrungen,
Dissoziative Identitätsstörung (DIS) als
Überlebensstrategie, Indirekte Traumatisierung von
Unterstützer/inne/n.
Fokus Übersetzung
Die Organisatorinnen, die selbst seit Jahren u. a. auf
diesem
Fachgebiet übersetzen, erstellen ein themenspezifisches
Glossar
EN-DE/DE-EN, geben Literatur- und Linktipps und stellen
exemplarisch Textauszüge verschiedener Textsorten und
Themengebiete zusammen. Im Anschluss an das Mittagessen am
Sonntag gibt es für Interessierte Raum und Gelegenheit, die
Textauszüge zu erörtern und Fragen zu diskutieren.
Astrid Hildenbrand, M.A. (Anglistik, Germanistik), staatl.
gepr.
Übersetzerin, freiberuflich tätig seit 1999. Übersetzung von
Büchern
sowie von Buch- und Zeitschriftenbeiträgen im Bereich
Sozialwissenschaft, Gesundheitswesen, Einzel-, Familien- und
Paartherapie.
Website: www.astrid-hildenbrand.de
Britta Neumann, Dipl.-Übersetzerin, seit 1993 freiberuflich
tätig, v.
a. im Bereich Medizin/Pharmazie und EU-Einrichtungen (u. a.
Kommission, EMA, EFSA). 2008 Prüfung zur Heilpraktikerin
beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie (noch keine
praxisbezogene Ausbildung).
Website: www.serpent-translations.eu
Veranstalter:
Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)
Landesverband Hessen e.V.
Zielgruppe: Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen, die sich
auf Psychiatrie, Psychotherapie und/oder Psychopharmakologie
spezialisieren wollen, auf diesen Gebieten arbeiten bzw.
daran interessiert sind.
Spezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich,
allgemeine medizinische Vorkenntnisse sind von Vorteil.
Die Seminarsprache ist Deutsch.
Referent_innen: Dr.
Tanja Rode, Dr. Stefan Redies
Termin: 24.03.2012,
09.00 - 17.30 Uhr, 25.03.2012, 9.00 - 13.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Technologie- und Tagungszentrum (TTZ) Marburg,
Softwarecenter 3, Frankfurter Straße, 35037 Marburg
Website: www.ttz-marburg.de
Teilnahmebeitrag:
Nichtmitglieder: 290,00 €
Mitglieder: 190,00 €
Studenten: 260,00 €
Studentische BDÜ-Mitglieder: 160,00 €
Frühbucherpreise bei Buchung und Zahlung bis zum 27.01.2012:
Nichtmitglieder: 270,00 €
Mitglieder: 170,00 €
Studenten: 240,00 €
Studentische BDÜ-Mitglieder: 140,00 €
Frühbucher-Info:
Bitte beachten Sie, dass der hier angegebene Frühbucherpreis
nur gilt, wenn Ihre Zahlung bis zum 27.01.2012 auf unserem
Konto eingegangen ist. Anderenfalls gilt für Sie der Ihrem
Teilnehmerstatus entsprechende Preis ohne den
Frühbucherrabatt.
Preis-Zusatzinfo:
Mittagessen, Snacks und Tagungsgetränke sowie
Seminarunterlagen sind im Preis enthalten.
Teilnahme-/Stornobedingungen:
Anmeldungen sind verbindlich. Die Teilnahmegebühr muss vor
Seminarbeginn auf dem in der Rechnung angegebenen Konto
eingegangen sein. Der ermäßigte Frühbuchungspreis gilt nur
bei Anmeldung und Zahlung bis zum 27.01.2012.
Bei Stornierung der Anmeldung nach dem 09.03.2012 (Eingang
in der Geschäftsstelle des LV Hessen) bzw. bei
Nichterscheinen im Seminar ist die gesamte Teilnahmegebühr
zu entrichten. Ersatzteilnehmer/innen können ohne Mehrkosten
gestellt werden. Bei Erkrankung wird die Teilnahmegebühr
zurückerstattet, wenn ein ärztliches Attest vorgelegt wird.
Falls das Seminar aus organisatorischen Gründen abgesagt
werden muss, wird die Teilnahmegebühr ebenfalls
zurückerstattet. Andere Ansprüche können nicht geltend
gemacht werden.
Anmeldung:
HE@bdue.de
04.05.2012
Mannheim
Veranstalterin: PLUS, Mannheim
Seminar:
"Liebe
auf Augenhöhe, wenn (mindestens) Eine traumatisiert ist
- Sekundärtraumatisierung in lesbischen Beziehungen"
für
alle interessierten Lesben
Viele Lesben haben in ihrer Biographie traumatische
Erfahrungen erlebt, deren Spuren bis in die Gegenwart
hineinreichen und sich insbesondere in Liebesbeziehungen
aktualisieren können. Das ist nicht nur für die unmittelbar
Betroffene leidvoll, sondern kann auch für die Partnerin
belastend sein. Vor allem vor dem Hintergrund sexueller
Gewalterfahrung können für Beide einengende
Beziehungsstrukturen entstehen: wenn die Eine im
Wesentlichen als Opfer und Überlebende, die Andere als
Helferin und Retterin gesehen wird.
Der Workshop vermittelt Grundlagen über Traumatisierung und
Bewältigungsstrategien. Es werden mögliche
Beziehungsdynamiken erläutert und Raum für neue Perspektiven
und Anregungen für mehr Gestaltungs- und Bewegungsfreiräume
in lesbischen Beziehungen eröffnet - eben „Liebe auf
Augenhöhe“.
Veranstalterin:
PLUS, Psychologische Lesben- und Schwulenberatung
Rhein-Neckar e.V.
Alphornstraße 2a
68169 Mannheim
Telefon: 0621 / 33 621 85 (Büro), Telefon 0621 / 33 621 10
(Beratung)
Fax: 0621 / 33 621 86
E-Mail: team@plus-mannheim.de
Website: www.plus-mannheim.de
Referentin: Dr.
Tanja Rode
Termin: 04.05.2012,
17.00 bis 21.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Mannheim
Teilnahmebeitrag:
50,00 €
Anmeldung: bei PLUS,
Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar
e.V., Kontakt s.o.
10.05.2012
Veranstaltungsort tba
Veranstalterin: GISA Marburg
Seminar:
"Belastung
und Indirekte Traumatisierung
in der professionellen Begleitung traumatisierter Kinder
und
Erwachsener - Entstehung, Verständnis, Selbstfürsorge
und Beziehungsaspekte in der Arbeit"
für
Mitarbeitende in Jugendhilfeeinrichtungen
Belastung und Indirekte Traumatisierung in der
professionellen Begleitung traumatisierter Kinder und
Erwachsener - Entstehung, Verständnis, Selbstfürsorge und
Beziehungsaspekte in der Arbeit
Die professionelle Begleitung und Unterstützung von
traumatisierten Menschen kann auch für die Fachkraft im
sozialpädaggogischen/erzieherischen Bereich, für den
Berater, die Psychotherapeutin belastend bis traumatisierend
sein. Auch gute Ausbildung und professionelle Kompetenz
schützen nicht per se vor Indirekter (oder Sekundär-)
Traumatisierung. Die Erfahrung indirekter Traumatisierung
ist keine Frage von Schuld und Versagen, sondern - wie die
direkte (oder Primär-) Traumatisierung - eine normale
menschliche Reaktion auf überfordernde Ereignisse bzw. auf
die empathische ZeugInnenschaft von und Konfrontation mit
traumatisierenden Erlebnissen, wie v.a. frühe, massive und
langjährige sexuelle Gewalterfahrungen. Indirekte
Traumatisierung kann die gleichen Symptome und Folgen, die
gleichen posttraumatischen Belastungsstörungen mit sich
bringen wie direkte Traumatisierungen: Gefühle von
Einsamkeit und Kontaktlosigkeit, Selbstzweifel und
Inkompetenz, Beziehungsprobleme oder Traurigkeit ohne
direkten Bezug können Anzeichen sein, ohne dass die
Betroffenen den Zusammenhang mit der Begleitung eines
traumatisierten Menschen erkennen können.
Wie Indirekte Traumatisierung entstehen kann, wie sie sich
zeigt, wie ein selbstfürsorglicher Umgang nach Indirekter
Traumatisierung sowie zur Prävention aussehen kann, will
diese Fortbildung beleuchten.
Ein wichtiger Aspekt wird dabei die Arbeitsbeziehung sein:
Hier geht es um Fragen der Verantwortung (wer wofür), um
Respekt und Gleichrangigkeit in einer nicht-symmetrischen
Beziehung, um die ethische Pflicht zur Selbstfürsorge auch
und vor allem im Dienste der KlientInnen.
Gearbeitet wird mit Input der Referentin, konkreten Übungen
und Austausch. Sie sind auch herzlich eingeladen, Fragen und
Anliegen aus Ihrem Berufsalltag mitzubringen.
Veranstalterin:
GISA Marburg
St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH
Hermann-Jacobsohn-Weg 2
35039 Marburg
E-Mail: info(at)gisa-marburg.de
Website: www.gisa-marburg.de
Ansprechpartner: Bertram Kasper
E-Mail: b.kasper(at)elisabeth-verein.de
Telefon: 06421 / 94842-22
Fax: 06421 / 94842-20
Referentin: Dr. Tanja Rode
Termin: 10.05.2012
Veranstaltungsort:
tba
Teilnahmebeitrag:
65,00 € ohne Unterkunft und Verpflegung,
6,00 € inkl. MwSt. pro Tag für Mittagessen und
Pausengetränke (Tee, Kaffee, Wasser)
Wenn Sie sich bis zum 31.03.2012 anmelden, erhalten Sie 10%
Rabatt.
Anmeldung: www.gisa-marburg.de
10. - 12.09.2012
Marburg, Lebenshilfe Hessen
Veranstalterin: Lebenshilfe Hessen, Marburg
Seminar:
"Vom
Umgang mit dem Trauma ... und der eigenen Belastung"
für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit
traumatisierten Menschen arbeiten
Seminarbeschreibung
Der Begriff des Traumas ist heute omnipräsent. Welche
Vorstellung, welches Verständnis wir davon haben, ist damit
jedoch nicht geklärt. Dieses Seminar will sowohl für jene,
die sich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt, als auch
für jene, die bereits Vorkenntnisse haben, grundlegende
Informationen zur Verfügung stellen. Es geht um hilfreiche
Unterstützungsformen für Menschen mit traumatischen
Erfahrungen. Darüber hinaus wird die eigene Belastung der
professionellen Begleiter und Begleiterinnen sowie die
Möglichkeiten von Erkennen, Vorbeugen und hilfreichem Umgang
mit Belastung bearbeitet.
Ziele des Seminars
Grundinformation zu Begriff und Phänomen des Traumas
Hilfreicher Umgang mit traumatisierten Menschen
Erkennen von Belastung / Indirekter Traumatisierung bei sich
selbst und bei Kollegen und Kolleginnen
Selbstfürsorge: Prävention und Intervention bei Belastung /
Indirekter Traumatisierung
Methoden
Theoretischer Input, praktische Übungen, spielerische
Arbeitsweisen,
Erfahrungsaustausch
Veranstalterin:
Lebenshilfe Fortbildungsverbund Hessen und Nordrhein
Westfalen
Bildungsträger: Landesverband Hessen
Ansprechpartnerinnen: Claudia Fenner/Doris Lepper
Telefon: 06421 / 94840-30
Fax: 06421 / 94840-11
E-Mail: info@lebenshilfe-hessen.de
Website: www.lebenshilfe-hessen.de
Seminarleitung: Dr.
Tanja Rode, Dr. phil. Dipl. Pol., Supervisorin DGSv,
HP für Psychotherapie
Starttermin: 10.09.2012,
10.00 Uhr
Endtermin: 12.09.2012,
15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Lebenshilfe Hessen, 35043 Marburg
Teilnahmebeitrag:
387,00 € inkl. Tagesverpflegung
Preisnachlass bis 31.01.2012: 15,00 €
Veranstaltungsnummer: 2012-EB-230
Anmeldung: www.lebenshilfehessen.de
25. - 28.10.2012
Köln
Veranstalter: KIB, Köln
Seminar:
"Keine
Angst vor Traumata
Traumata als (Nicht-)Thema in Beratung und
Psychotherapie –
eine Herausforderung in der professionellen
Unterstützung"
für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit
traumatisierten Menschen arbeiten
Die beraterische und psychotherapeutische und Arbeit mit
traumatisierten Frauen und Männern stellt in der
professionellen Begleitung eine besondere Herausforderung
dar. Es kann sowohl das Bedürfnis entstehen, besonders gut
und intensiv helfen und unterstützen zu wollen als auch ein
Gefühl der Überforderung wachsen.
Folgenden Fragen soll in dem angebotenen Seminar
nachgegangen werden:
- Was sind Traumatisierungen?
- Was macht Traumatisierungen aus?
- Welche verschiedenen Formen und Ausmaße von
Traumatisierungen gibt es?
- Welche Dynamiken und Überlebensstrategien können
entstehen?
- Was sind bzw. meinen Trauma-„Folgen“,
Trauma-„Überleben“, Trauma-„Bewältigung“?
- Was sagt dazu die ICD 10
- Was können systemische Perspektiven auf Traumata
sein: Kontext, Konstruktion, Sprache?
- Welche systemischen Angebote von Interpretation und
Intervention sind denkbar jenseits von „Diagnose“ und
„Heilung“?
Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf Spezifika bei
sexuellen Gewalterfahrungen in der Kindheit gelegt werden:
Dissoziation und Tabu – über den Umgang mit Verschwiegenem,
mit, Widersprüchen und "Widerständen".
Konkrete Methoden und Interventionen zum Umgang mit
traumatisierten KlientInnen werden vorgestellt und gemeinsam
geübt.
Veranstalter:
KIB, Köln
Gottesweg 54
50969 Köln-Zollstock
Telefon: 0221 / 844611
E-Mail: institut@kib-koeln.de
Website: www.kib-koeln.de
Referentin: Dr.
Tanja Rode
Termin: 25. - 28.
10.2012
Veranstaltungsort:
Köln
Teilnahmebeitrag:
350,00 €
Anmeldung: institut@kib-koeln.de
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